Gutes Spieles ist eine Voraussetzung für die Entwicklung der Persönlichkeit und fördert die geistigen Kapazitäten. Trotz allem kann das ununterbrochene Spielen vor dem Bildschirm zu Schäden und Abhängigkeit führen. In Grossbritanien wurde schon die erste Privatklinik für Jugendliche, die der Viedospielsucht verfallen sind eröffnet. Solche Kliniken existieren ebenfalls schon in den Ländern China, Vietnam und Südkorea. Psychologische Hilfe ist angesagt, um die fehlgeleiteten Kids wieder in die Gesellschaft zu integrieren, die sie oftmals wegen ihrer Sucht verlassen haben. Andere wiederum sehen keine Gefahr in den Spielen und der Spielsucht, denn alles gab es schon einmal in Form von Rock n Roll oder den Comics. Jede Generation hat ihre Sucht und ihre Popkultur, die zu zeitweitigen Auswüchsen ausufert.
Videospiele und Computerspiele fordern das Gehirn mehr, als stundenlanges Glotzen in die Kiste. Die Experten kritisieren jedoch anstatt dem langweilen TV, lieber die Videospiele und die Computerspiele. Laut Experten auf diesem Gebiet ist es weniger ein echte Abhängigkeit, sondern vielmehr die Abstempelung der Gesellschaft in diese Kategorie der Sucht.
Ein echtes Problem liegt dann vor, wenn die Betroffenen stunden- oder tagelang dem gleichen Computerspiel folgen und sich absondern. Das führt auch zu keiner Entwicklung im Gehirn. Vorsicht ist also geboten. Ein Exzess ist wie in allen Lebensbereichen grundlegend zu vermeiden.
Allerdings ist es ein Leichtes jemanden zu verurteilen und selbst dann wenig dagegen zu tun. Hier sind die Eltern gefordert. Nicht nur beschuldigen, sondern aktiv dazu beitragen dem potentiellen Suchtverhalten gegenzusteuern sind zwei Paar Schuhe.
Eigeninitiative der Eltern in Form der Gestaltung und Veränderung des Tagesablaufes sind Voraussetzungen, die zu einer Verhaltensänderung führen können.
Doch so ganz einsam wie es scheint sind die Suchtgefährdeten doch nicht, zumindestens nicht im Bereich der Kommunikation, denn aber der Basis von einschlägigen Foren erfolgt ein Informationsaustausch zwischen den Betroffenen.
Es gilt also, wie schon erwähnt ein Extrem zu vermeiden.